Viele Menschen leiden unter Schmerzen. Grundsätzlich unterscheidet man dabei zwischen akuten und chronischen Schmerzen.
Akute Schmerzen sind ein Warnsignal, hervorgerufen durch eine Schädigung des Organismus (z.B. Verletzung oder Entzündung) und haben somit eine wichtige biologische Funktion. Ein bestimmtes Verhalten oder eine kausale Behandlung führen meist dazu, dass die Schmerzen nachlassen.
Chronische Schmerzen sind anhaltende oder wiederkehrende Schmerzen, die
oft zu einer eigenständigen Schmerzkrankheit werden, wie z.B.: Rückenschmerzen,
Kopf- und Gesichtsschmerzen.
Meistens stellen diese Beschwerden schon seit vielen Jahren eine große
Beeinträchtigung dar.
Bei den Betroffenen ist festzustellen, dass es für chronische Schmerzen fast nie
nur eine Ursache gibt, sondern meistens mehrere auslösende und aufrecht
erhaltende Faktoren, die sich im somatischen, psychischen und sozialen Bereich
finden lassen.
Der erste Schritt in der Schmerztherapie ist eine verhaltenstherapeutische Schmerzdiagnostik.
Sie entwickeln in der Therapie Strategien, auf Ihr Schmerzempfinden Einfluss zu nehmen und sich wieder mehr an den schönen Dingen des Lebens zu erfreuen.
In der Gruppe erleben Sie den Erfahrungsaustausch mit anderen und die Rückmeldungen von Menschen, die in einer ähnlichen Situationen sind wie Sie. Gemeinsam lässt sich vieles leichter bewältigen.
Für manche PatientInnen ist eine Einzeltherapie besser geeignet als eine Therapie in der Gruppe. Das hängt von der Art und dem bisherigen Verlauf Ihrer Erkrankung ab.
Für ein unverbindliches, kostenloses Erstgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.